Vorgestellt
Letzte Nachrichten
George und Amal Clooney fliehen wegen Waldbrand aus Luxus-Anwesen in Südfrankreich
Der Hollywood-Schauspieler George Clooney und seine Ehefrau Amal sind wegen eines sich schnell ausbreitenden Waldbrands aus ihrem Anwesen in Südfrankreich geflohen. "Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keine Ahnung, ob unser wunderschönes Zuhause diesen schrecklichen Moment überstehen wird", schrieben sie in einem Brief an den Bürgermeister der Stadt Brignoles, aus dem das Magazin "People" zitierte. Sie hofften, alle ihre Nachbarn seien in Sicherheit, betonte das Paar.
IS-Videos auf Social Media verbreitet: Geldstrafe für Mann in Rheinland-Pfalz
Wegen der Verbreitung von IS-Propaganda auf einer Social-Media-Plattform ist ein 24-Jähriger in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 9000 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Koblenz sprach ihn unter anderem des Verwendens von Kennzeichen terroristischer Organisationen und der der Billigung von Straftaten schuldig, wie das Gericht mitteilte.
Nach Anschlag: Berliner CSD-Verein beteiligt sich mit Wagen an Protest in Hamburg
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) will der CSD-Verein der Hauptstadt mit einem Truck am Hamburger CSD am Samstag teilnehmen. Damit solle ein Signal an die queere Community und darüber hinaus gesendet werden, teilte der Verein am Donnerstag mit. "Wir lassen nicht zu, dass Angst unser Handeln bestimmt."
Gefälschte Sprach- und Einbürgerungstests: Mehrere Durchsuchungen in Bayern
Wegen des Verdachts der Fälschung von Sprachzertifikaten und Einbürgerungstests haben Ermittler am Mittwoch und Donnerstag mehrere Anschriften im Allgäu durchsucht. Die 19 Durchsuchungen fanden im Raum Kaufbeuren, Marktoberdorf und Kempten statt, wie die bayerische Polizei am Donnerstag in Kempten mitteilte. Beschlagnahmt wurden 22 mutmaßlich gefälschte Sprachzertifikate.
Papst Leo XIV. versteht sich nicht als US-Amerikaner
Papst Leo XIV. versteht sich nicht in erster Linie als US-Amerikaner. "Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist", sagte der Pontifex dem US-Sender NBC am Mittwoch (Ortszeit) in einem Interview. Er fügte aber hinzu: "Ohne zu schmälern, was es bedeutet, Amerikaner zu sein." Er verspüre "eine große Liebe" für die USA, beteuerte der in der Chicago geborene Papst.
Brand in historischem Schloss in Sachsen-Anhalt
Ein Brand in einem historischen Schloss in Sachsen-Anhalt hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Das Jahrhunderte alte Gebäude in Wallhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz geriet in der Nacht zum Donnerstag in Brand und stand auch nach stundenlangen Löscharbeiten noch in Flammen, wie ein Feuerwehrsprecher vor Ort sagte.
Bundesgerichtshof: "Focus"-Ärztesiegel müssen erneut geprüft werden
Die vom Magazin "Focus Gesundheit" vergebenen Ärztesiegel sind womöglich irreführend. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag entschied, handelte es sich bei derartigen Siegeln um sogenannte Testlogos mit Gesundheitsbezug. Diese müssten unter besonders strengen Auflagen vergeben werden. Das Oberlandesgericht München müsse nun erneut prüfen, ob dies der Fall war. (Az. I ZR 130/25)
Rushdie-Attentäter einer "terroristischen Tat" schuldig gesprochen
Vier Jahre nach dem Messerattentat auf den Schriftsteller Salman Rushdie ist der bereits zu 25 Jahren Haft verurteilte Täter nun auch einer "terroristischen Tat" schuldig gesprochen worden. Hadi Matar sei "den terroristischen Werten der iranischen Führung" gefolgt und habe "einen grenzüberschreitenden Terrorakt" begangen, teilte das US-Justizministerium am Mittwoch mit. Er sei von einer Geschworenen-Jury auf Bundesebene wegen "der Begehung einer terroristischen Tat" verurteilt worden.
70-Jähriger soll tonnenschweren Kokainschmuggel geplant haben - Anklage in Berlin
Wegen der mutmaßlichen Planung eines tonnenschweren Kokainschmuggels mit einem Segelschiff von Brasilien nach Europa hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 70-jährigen Berliner erhoben. Der Mann soll den Transport von mehr als zwei Tonnen der Droge im Jahr 2021 koordiniert und finanziert haben, wie die Anklagebehörde am Donnerstag in Berlin mitteilte. Er sitzt wegen anderer Vergehen bereits in Haft.
BFH-Urteil: Kindergeldanspruch besteht auch nach Ausbildung zu Rettungssanitäter
Wer sich in jungen Jahren zum Rettungssanitäter ausbilden lässt, hat im Anschluss weiterhin Anspruch auf Kindergeld. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München am Donnerstag unter Verweis auf ein entsprechendes Urteil mitteilte, gilt die Ausbildung zum Rettungssanitäter rechtlich nicht als Erstausbildung. Daher bleibe auch das Recht auf Kindergeld weiter bestehen. (Az. III R 7/24)
Bergwaldbrand in bayerischem Landkreis Traunstein breitet sich aus
Im bayerischen Landkreis Traunstein bekämpfen etwa 200 Einsatzkräfte im Bereich der Hochwand in Oberwössen einen Bergwaldbrand. Über Nacht habe sich der am Mittwochabend im Gipfelbereich auf tausend Metern Höhe festgestellte Brand talwärts ausgebreitet, teilte der Kreisfeuerwehrverband Traunstein am Donnerstag mit. Drei Polizeihubschrauber unterstützten demnach aus der Luft die Löscharbeiten der Feuerwehrkräfte am Boden. An die Bevölkerung wurde eine Warnung wegen Geruchsbelästigung herausgegeben.
Millionenschaden nach Brand in historischer Altstadt von Lauterbach in Hessen
Bei einem Brand mehrerer Häuser in der historischen Altstadt von Lauterbach in Hessen ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Das Feuer sei aus bislang ungeklärter Ursache am späten Mittwochnachmittag in einem Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz ausgebrochen, teilte die Polizei am Donnerstag in Fulda mit. Insgesamt wurden fünf Häuser durch den Brand beschädigt. Am Lauterbacher Marktplatz stehen überwiegend historische Fachwerkhäuser.
Rückversicherer: Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr gesunken
Geringere Schäden, aber wachsende Risiken: Die weltweiten Zerstörungen durch Naturkatastrophen sind nach Angaben des Rückversicherers Munich Re im ersten Halbjahr weniger kostspielig ausgefallen als im langjährigen Durchschnitt. In den ersten sechs Monaten des Jahres zerstörten Naturkatastrophen Werte von etwa 112 Milliarden Dollar (98,5 Milliarden Euro), wie Munich Re am Donnerstag mitteilte. Davon versichert waren demnach lediglich Werte in Höhe von 44 Milliarden Dollar.
Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote
Die Zahl der Opfer durch das schwere Erdbeben im Südwesten Japans steigt immer weiter. Es seien inzwischen bereits 28 Tote gemeldet worden, teilte am Donnerstag Regierungssprecher Minoru Kihara in Tokio mit. In der besonders betroffenen Region Kumamoto suchten derweil Rettungskräfte weiter nach Überlebende des Bebens vom Dienstag.
Bundesgerichtshof urteilt über "Focus"-Ärztesiegel
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entscheidet am Donnerstag (08.45 Uhr) über sogenannte Ärztesiegel. Im Magazin "Focus Gesundheit" erscheinen einmal im Jahr Ärztelisten und darauf basierend Siegel wie "Top Mediziner" oder "Focus Empfehlung", die Ärzte gegen eine Lizenzgebühr zu Werbezwecken nutzen können. Die Wettbewerbszentrale hält das für irreführend. Sie klagte gegen den Burda-Verlag. (Az. I ZR 130/25)
Nach gescheiterter Klage: Medien fordern Millionenkosten von Prinz Harry zurück
Nach der gescheiterten Klage des britischen Prinzen Harry und weiterer Promis wie Popstar Elton John gegen mehrere Boulevardzeitungen hat die Mediengruppe Associated Newspapers (ANL) Prozesskosten in Millionenhöhe zurückgefordert. Die Anwälte des Unternehmens forderten in einer Anhörung am Mittwoch, die gescheiterten Kläger sollten einen größeren Anteil der Prozesskosten von 34 Millionen Pfund (45 Millionen Euro) übernehmen als üblich.
Nordrhein-Westfalen: 27-jähriger Zollbeamter stürzt bei Einsatz von Dach und stirbt
Ein 27-jähriger Zollbeamter ist bei einer Schwarzarbeitskontrolle in Nordrhein-Westfalen vom Dach einer Gewerbehalle gestürzt und ums Leben gekommen. Der 27-Jährige war am Dienstagvormittag gemeinsam mit Kollegen in einer Gewerbehalle in Korschenbroich im Einsatz, wie ein Sprecher des Hauptzollamts in Krefeld am Mittwoch sagte. Demnach wollte der 27-Jährige das Dach kontrollieren und gelangte dazu über eine Treppe auf die Dachfläche.
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - besonders in Deutschland
Die Zahl antisemitischer Angriffe ist einer Analyse zufolge seit 2022 in mehreren Staaten weltweit deutlich gestiegen - am massivsten aber in Deutschland. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der J7 Taskforce gegen Antisemitismus hervor. Diese untersucht antisemitische Vorfälle in sieben Staaten, in denen zusammen etwa 90 Prozent der Jüdinnen und Juden außerhalb Israels leben.
Anschlag auf Verdi-Demo in München: Verteidigung fordert Unterbringung in Psychiatrie
Im Prozess um den tödlichen Autoanschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi in München hat die Verteidigung des Angeklagten auf 15 Jahre Haft und die Unterbringung in einer psychiatrischen Fachklinik plädiert. Das teilte ein Sprecher des Oberlandesgerichts in der bayerischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Eine verminderte Schuldfähigkeit ihres Mandanten Farhad N. sei ihrer Auffassung zufolge nicht auszuschließen.
Evakuierte in Spanien und Frankreich kehren nach Bränden zurück - Erneut Hitzewelle
Leichte Entspannung nach den verheerenden Bränden in Südeuropa: Im Brandgebiet nahe Madrid konnten rund 24.000 Menschen in ihre Häuser zurückkehren, wie Rettungsdienste am Mittwoch mitteilten. Nach den Worten von Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sind die kommenden zwölf Stunden "entscheidend" bei der Brandbekämpfung. Auch in der französischen Gironde im Südwesten des Landes konnte die Lage nach Angaben der Präfektur "stabilisiert" werden. Zugleich wird befürchtet, dass eine neue Hitzewelle die Brände in beiden Ländern wieder verschlimmern könnte.
Germanwings-Absturz vor elf Jahren: Schadenersatzprozess ab Ende August in Braunschweig
Elf Jahre nach dem Absturz eines Germanwings-Flugzeugs in den französischen Alpen mit 150 Toten verhandelt das Landgericht Braunschweig ab 28. August über eine Schadenersatzklage von 30 Betroffenen gegen den deutschen Staat. Wie das niedersächsische Gericht am Mittwoch mitteilte, richtet sich diese konkret gegen das in Braunschweig ansässige Luftfahrtbundesamt. Laut Klägern sollen die Behörden die Flugtauglichkeit des Kopiloten nicht genügend überwacht und damit ihre Amtspflichten verletzt haben.
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) eine gründliche Aufarbeitung zugesichert. Im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses sagte Spranger am Mittwoch, es stellten sich die Fragen, ob der Anschlag hätte verhindert werden können, ob es Schwachstellen gegeben habe oder ob Fehler gemacht worden seien. "Das werden wir gründlich aufarbeiten und vollständige Transparenz herstellen."
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
Die Zahl antisemitischer Angriffe ist einer Analyse zufolge seit 2022 in mehreren Staaten weltweit deutlich gestiegen - am massivsten aber in Deutschland. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der J7 Taskforce gegen Antisemitismus hervor. Diese untersucht antisemitische Vorfälle in sieben Staaten, in denen zusammen etwa 90 Prozent der Jüdinnen und Juden außerhalb Israels leben.
Brände in Südeuropa: Zehntausende können nach Hause zurück - Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung in Teilen des Brandgebiets nahe der spanischen Hauptstadt Madrid sind zahlreiche Menschen in ihre Häuser und Wohnungen zurückgekehrt. Mehrere Tage nach einem Evakuierungsaufruf infolge der beispiellosen Feuer konnten 24.000 Menschen nach Hause zurückkehren, wie der Präfekt der Region Madrid, Francisco Martín Aguirre, in der Nacht zum Mittwoch im Onlinedienst X mitteilte. Für 20.000 weitere Menschen gelten demnach vorerst keine Ausgangsbeschränkungen mehr.
42-Jähriger attackiert Radfahrerinnen - Frau erleidet womöglich bleibende Schäden
Ein 42-Jähriger hat in Kahla in Thüringen zwei Fahrradfahrerinnen auf offener Straße angegriffen und einer von ihnen womöglich bleibende Verletzungen zugefügt. Die 64-Jährige habe Brüche im Gesicht davongetragen und laut Erstdiagnosen eine mögliche Gehirnblutung erlitten, teilte die Polizei in Jena am Mittwoch mit. Zudem bestehe der Verdacht auf eine "möglicherweise dauerhafte Beeinträchtigung des Sehvermögens" auf dem rechten Auge.
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
Bei einem Verkehrsunfall in Bad Friedrichshall in Baden-Württemberg ist ein vier Jahre alter Junge ums Leben gekommen. Das Kind rannte am Dienstabend unvermittelt von einem Gehweg auf eine Straße und wurde von dem Auto einer 49-jährigen Fahrerin frontal erfasst, wie die Polizei in Heilbronn am Mittwoch mitteilte. Der Junge starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.
Mindestens 13 Tote und "umfangreiche Schäden" nach Erdbeben im Südwesten Japans
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 13 gestiegen. Dies teilte Regierungschefin Sanae Takaichi am Mittwoch mit. Es seien zudem "umfangreiche Schäden" gemeldet worden, darunter eingestürzte Gebäude, Brände und Schäden an Straßen. Mehr als 9000 Menschen harrten am Mittwoch in Notunterkünften aus.
Lebenslange Haft für 16-Jährigen wegen tödlichen Schusswaffenangriffs in den USA
Wegen eines tödlichen Schusswaffenangriffs in einer Schule im US-Bundesstaat Georgia ist ein 16-jähriger Jugendlicher zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Colt Gray habe die Tat nur in der Sucht nach "Berühmtheit" begangen, befand am Dienstag der zuständige Richter. Obwohl der Teenager zur Tatzeit sogar nur 14 Jahre alt war, wurde er nach Erwachsenenstrafrecht zu lebenslanger Haft ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung verurteilt.
Mindestens fünf Tote durch Erdbeben im Südwesten Japans
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens fünf gestiegen. Zwei von ihnen seien in einem Einkaufszentrum in der Stadt Kashima entdeckt worden, in dem durch das Beben eine Etage eingestürzt war, teilte am Mittwoch die Katastrophenschutzbehörde mit. Bei diesen beiden Todesopfern handelt es sich laut Medienberichten um zwei junge Frauen.
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände blicken die Einsatzkräfte mit Sorge auf eine neue Hitzewelle: Für Frankreich erwarteten die Meteorologen bereits ab Dienstag, für Spanien ab Mittwoch sengende Temperaturen, teils von mehr als 40 Grad. Die Feuerwehr im Südwesten Frankreichs sah sich im Vorfeld der neuen Hitze in der "Offensive" gegen die Flammen, in Spanien hob die Regierung Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf.
Behörden: Großbrand im französischen Département Gironde "weiterhin stabilisiert"
Der Großbrand im südwestfranzösischen Département Gironde ist trotz eines stellenweisen Wiederaufflammens nach Behördenangaben "weiterhin stabilisiert". Das Feuer breite sich vorerst nicht weiter aus, teilte die zuständige Präfektin Sophie Brocas am Dienstagabend mit. An 14 Stellen seien die Flammen im Tagesverlauf erneut ausgebrochen. Dort habe es bereits zuvor gebrannt.
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden am Dienstag nach dem Einsturz einer Etage eines Einkaufszentrums der Stadt Kashima vermisst, wie japanische Medien berichteten. Der Sender TBS berichtete, es könnte dort eine "beträchtliche Zahl" von Toten geben. Bei dem Beben wurden außerdem mehr als hundert Menschen verletzt. Häuser, Straßen und Brücken stürzten ein, das komplette Ausmaß der Schäden war noch nicht ersichtlich.