Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Frau bei antisemitischem Angriff mit abgebrochener Glasflasche in Berlin verletzt
Nach einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff mit einer abgebrochenen Glasflasche auf eine Frau in Berlin ermittelt der Staatsschutz. Nach Polizeiangaben vom Wochenende ereignete sich die Attacke auf die 43-Jährige in der Nacht zu Freitag auf einer Straße im Bezirk Mitte. Sie erlitt demnach Schnittverletzungen an den Händen, als sie den Angriff abwehrte.
Linienbus in Berlin fährt gegen Baum: 15 Menschen teils schwer verletzt
Bei einem Unfall mit einem Linienbus in Berlin sind am Samstagabend 15 Menschen teils erheblich verletzt worden. Ein Mensch kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere wurden als schwerverletzt eingestuft, wie die Feuerwehr in der Hauptstadt mitteilte. Der Bus fuhr demnach gegen einen Baum neben einer Straße.
Zu betrunken für Alkoholtest: Mutter baut Unfall mit dreijährigem Kind in Auto
Mit ihrem dreijährigen Kind auf dem Beifahrersitz hat eine betrunkene Autofahrerin in Thüringen einen Unfall gebaut. Die 33-Jährige rammte in Siegmundsburg nacheinander zwei Mauern, wie die Polizei in Sonneberg am Sonntag mitteilte. Zu einem Atemalkoholtest war die Frau demnach nicht mehr in der Lage. Sie und ihr Kind blieben unverletzt.
Linienbus fährt gegen Baum: Elf teils schwer Verletzte in Berlin
Bei einem Unfall mit einem Linienbus in Berlin sind am Samstagabend nach Feuerwehrangaben elf Menschen teils erheblich verletzt worden. Ein Mensch kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere wurden als schwerverletzt eingestuft, wie die Feuerwehr in der Hauptstadt mitteilte. Der Bus fuhr demnach gegen einen Baum neben einer Straße.
Frau bei antisemitischer Attacke mit abgebrochener Glasflasche in Berlin verletzt
Nach einer mutmaßlich antisemitisch motivierten Attacke mit einer abgebrochenen Glasflasche auf eine Frau in Berlin ermittelt der Staatsschutz. Nach Polizeiangaben vom Wochenende ereignete sich der Angriff auf die 43-Jährige in der Nacht zu Freitag auf einer Straße im Bezirk Mitte. Sie erlitt demnach Schnittverletzungen an den Händen, als sie den Angriff abwehrte.
Richterbund fordert Streichung der Weisungsbefugnis gegenüber Staatsanwaltschaften
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt dringt der Deutsche Richterbund (DRB) auf eine Abschaffung der Weisungsbefugnis von Justizministerien gegenüber Staatsanwaltschaften. "Es muss per Gesetz ausgeschlossen werden, dass Extremisten in einer Regierung strafrechtliche Ermittlungen durch Weisungen in die eine oder andere Richtung lenken könnten", sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem "Kölner Stadt-Anzeiger" nach Angaben vom Sonntag. Er forderte eine Änderung noch in diesem Jahr.
Mindestens ein Toter bei Fährunglück vor Indonesiens Küste
Bei einem Fährunglück vor der Küste Indonesiens ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen; mehr als 100 weitere wurden nach Angaben der Einsatzkräfte gerettet. 103 Menschen seien von dem Schiff mit 243 Menschen an Bord in Sicherheit gebracht worden, nachdem bei schlechtem Wetter der Kontakt zu der Fähre abgebrochen war, sagte der Leiter der Rettungskräfteeinheit, I Putu Sudayana, am Sonntag.
16 Tote bei Brand in Seniorenheim in Chile
Bei einem Brand in einem Seniorenheim in Chile sind 16 Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um Bewohner der Einrichtung, teilten die Behörden in der Stadt Pitrufquén am Samstag mit. Der Brand war am Freitagabend ausgebrochen und konnte von der Feuerwehr am frühen Samstagmorgen gelöscht werden. Die zehn übrigen Bewohner des Seniorenheims wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Brand auf philippinischer Fähre Zahl der Todesopfer auf 76 gestiegen
Nach dem Brand auf einer Fähre in einer beliebten Touristenregion der Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 76 gestiegen. Die Küstenwache teilte am Samstag mit, sie habe 41 weitere Leichen im Inneren der ausgebrannten Fähre gefunden. Die Überreste würden zu einem Hafen im Urlaubsort Coron in der Provinz Palawan transportiert, teilte eine Sprecherin der Küstenwache mit.
Mindestens 44 Verletzte bei Zugunglück in Nordfrankreich
Bei einem Zugunglück in Nordfrankreich sind am Freitag mindestens 44 Menschen verletzt worden. Eines der Opfer, eine Frau, habe schwere Verletzungen erlitten, teilte Staatsanwalt Sébastien Gallois am Abend mit. Verkehrsminister Philippe Tabarot hatte zuvor im Onlinedienst X in einer "vorläufigen Bilanz" von rund 20 Verletzten gesprochen. Der Regionalzug mit fast 200 Passagieren an Bord war in der Normandie zwischen den Städten Rouen und Caen im Département Seine-Maritime unterwegs.
EU und UNO verurteilen Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
Die EU und die UNO haben die Haftstrafen gegen drei Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong scharf kritisiert. Die EU bezeichnete den Prozess gegen die Demokratieaktivisten am Freitag als "politisch motiviert". UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte eine Aufhebung der Urteile. Ein Gericht in Hongkong hatte die drei Aktivisten zuvor mit Haftstrafen zwischen fünf und sieben Jahren belegt.
Auto geklaut und zu schnell gefahren - Polizei fahndet mit Blitzerfoto
Ein Autodieb in Potsdam hat der Polizei die Ermittlungsarbeit erleichtert und sich nach der Tat blitzen lassen. Nach dem Mann wird nun mit dem Blitzerfoto gefahndet, wie die Polizei am Freitag in Brandenburg an der Havel mitteilte.
Mutmaßlich Anschlag für Hamas vorbereitet: Sieben Männer in Berlin angeklagt
Die Bundesanwaltschaft hat sieben mutmaßliche Mitglieder der radikalislamischen Hamas wegen der Vorbereitung eines Anschlags auf israelische oder jüdische Ziele angeklagt. Wie die Behörde am Freitag in Karlsruhe mitteilte, sollen die in den vergangenen Monaten festgenommenen Verdächtigen federführend an Waffenbeschaffung und Tatplanung beteiligt gewesen sein. Sie geht demnach davon aus, dass die Hamas schon einen konkreten Anschlag in Deutschland oder Österreich plante.
81-jährige Frau in Baden-Württemberg von Sohn getötet
Im baden-württembergischen Winnenden ist eine 81-jährige Frau offenbar von ihrem psychisch kranken Sohn getötet worden. Eine Nachbarin alarmierte am Mittwochnachmittag die Einsatzkräfte, weil sie laute Schläge aus der Wohnung der Frau hörte, wie die Polizei am Freitag in Aalen mitteilte.
Betrüger erbeuten 200.000 Euro von Senior in Rheinland-Pfalz
etrüger haben von einem Senior aus Rheinland-Pfalz rund 200.000 Euro erbeutet. Der Mann fiel auf die Masche des Schockanrufs herein, wie die Polizei in Ludwigshafen am Freitag mitteilte. Demnach rief ein Unbekannter am Donnerstag den Mann aus Freinsheim an und gab sich als Gerichtsmitarbeiter aus. Er gab an, die Tochter des Seniors einen habe tödlichen Unfall verursacht.
Fünf Tote und 40 Verletzte bei Unfall von niederländischem Bus in der Schweiz
Fünf Tote und 40 Verletzte ist die Bilanz des schweren Unfalls eines niederländischen Touristenbusses im Schweizer Engadin. Wie die Polizei des östlichen Kantons Graubünden am Freitag mitteilte, gab es bei dem Unfall vom Vortag außer den fünf Todesopfern drei Schwerverletzte sowie 37 leicht bis mittelschwer Verletzte. Der Bus war demnach in einem Baustellenbereich von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen.
Nepal schätzt Kosten für Wiederaufbau nach Himalaya-Sturzflut auf gut vier Milliarden Euro
Die nepalesische Regierung schätzt die Kosten für den Wiederaufbau nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya auf umgerechnet 4,12 Milliarden Euro. Davon würden etwa umgerechnet knapp 50 Millionen Euro für den kurzfristigen Wiederaufbau in den kommenden sechs Monaten und mehr als vier Milliarden Euro für den längerfristigen Wiederaufbau benötigt, sagte ein nepalesischer Außenamtssprecher am Freitag.
Nach Festnahme an Schweizer Grenze prüft Polizei politischen Hintergrund
Nach der Festnahme eines 59 Jahre alten Deutschen an der Schweizer Grenze prüft die Polizei einen politischen Hintergrund bei dem Tatverdächtigen. Ob ein solcher Hintergrund vorliege, sei Teil der weiteren Ermittlungen, teilten die Polizei in Offenburg und die Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Freitag mit. Der Mann kam wegen des Vorwurfs von Waffendelikten in Untersuchungshaft. Sein 14 Jahre alter Sohn, gegen den ebenfalls ermittelt wird, wurde dem Jugendamt übergeben.
22 Bienenvölker verbrennen bei Feuer in Schrebergarten in Nordrhein-Westfalen
Bei einem Feuer in einem Schrebergarten in Unna in Nordrhein-Westfalen sind 22 Bienenvölker verbrannt. Es entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe, wie die örtliche Polizei am Freitag mitteilte. Demnach brach das Feuer aus unklarer Ursache am Donnerstagnachmittag aus.
Festnahmen bei Razzia gegen italienische Mafia in Baden-Württemberg
Bei einer Razzia gegen Mitglieder der italienischen Mafiaorganisation Camorra in Baden-Württemberg, Italien, Spanien und der Schweiz haben Ermittler sechs Menschen festgenommen. Fünf von ihnen sitzen in Untersuchungshaft, wie das baden-württembergische Landeskriminalamt am Freitag in Stuttgart mitteilte. Ihnen wird unter anderem Handel mit Drogen und Falschgeld im großen Stil vorgeworfen.
Anklage gegen Lastwagenfahrer nach tödlicher Kollision mit ICE in Hamburg
Gut eineinhalb Jahre nach einer folgenschweren Kollision zwischen einem ICE und einem Sattelzug an einem Bahnübergang in Hamburg mit einem Toten hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Lastwagenfahrer erhoben. Dem 36-Jährigen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg am Freitag mitteilte.
Schauspieler Oliver Masucci hält Unsicherheit für gute Berufsvoraussetzung
Der Schauspieler Oliver Masucci hält mangelndes Selbstbewusstsein für eine gute Voraussetzung für seinen Beruf. "Der Beruf ist mit einem Selbstbewusstseinsmanko verbunden, und vielleicht ist diese Unsicherheit auch ganz gut, sonst könnte man sich nicht in andere Figuren hineinversetzen", sagte der 57-Jährige der Illustrierten "Playboy" laut Mitteilung vom Freitag.
Fünf Tote und drei Schwerverletzte bei Unfall von niederländischem Bus in der Schweiz
Bei dem schweren Unfall eines niederländischen Reisebusses im Engadin in der Schweiz sind neuen Angaben zufolge fünf Menschen ums Leben gekommen. Es gebe fünf Tote sowie drei Schwerverletzte, teilte die Polizei des östlichen Kantons Graubünden am Freitag mit. Nach dem Unfall am Donnerstag zwischen den Orten Susch und Zernez hatte die Polizei zunächst lediglich von mehreren Toten und Verletzten gesprochen, ohne konkrete Zahlen zu nennen.
Betrunkener Autofahrer fährt mit drei Reifen durch Mainz
In Mainz ist ein betrunkener Autofahrer mit nur drei Reifen durch die Stadt gefahren. Eine Streife wurde durch laute Schleifgeräusche auf das Fahrzeug aufmerksam, wie die Polizei am Freitag in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mitteilte. Weil der linke, vordere Reifen fehlte, forderten die Beamten den 35-jährigen Fahrer zum Anhalten auf, was dieser zunächst ignorierte.
Kaliforniens Gouverneur unterzeichnet neue Gesetze zum Schutz von Kindern in Onlinenetzwerken
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, Gavin Newsom, hat mehr als ein Dutzend neue Gesetze zur Regelung der Sicherheit von Kindern in Onlinenetzwerken unterzeichnet. Während einer Unterzeichnungszeremonie in der Nähe von San Francisco bezeichnete Newsom die neuen Social-Media-Beschränkungen des Bundesstaates für Kinder am Donnerstag als "besser" als das australische Verbot für alle Nutzer unter 16 Jahren. Eines der neuen kalifornischen Gesetze verbietet es Onlinenetzwerken, Nutzern unter 16 Jahren süchtig machende Funktionen anzubieten.
Angriff auf Berliner Landesnetz: Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet
Nach dem folgenschweren Hackerangriff auf Berlin hat der Senat eine Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet. Auf der Webseite berlin.de können Bürger, die annehmen, von der illegalen Datenveröffentlichung betroffen zu sein, sich informieren und Kontakt aufnehmen, wie die Senatsverwaltung mitteilte.
Mehrjährige Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
In Hongkong sind drei Demokratie-Aktivisten und Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in der chinesischen Sonderverwaltungszone verurteilte am Freitag die 41-jährige Chow Hang-tung und den 69-jährigen Lee Cheuk-yan wegen "Anstiftung zur Subversion" zu rund sieben Jahren Gefängnis, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP aus dem Gericht berichtete. Der 74-jährige ehemalige Abgeordnete Albert Ho, der sich schuldig bekannt hatte, wurde zu etwas über fünf Jahren Haft verurteilt.
25 Jahre danach: USA erinnern an Anschläge vom 11. September 2001
In den USA wird am Freitag an die Terroranschläge vom 11. September vor 25 Jahren erinnert. Die zentrale Gedenkfeier findet an dem New Yorker Mahnmal statt, wo früher das World Trade Center stand (ab 14.30 Uhr MESZ). Bei der Zeremonie wollen alle noch lebenden früheren US-Präsidenten und andere Politiker parteiübergreifend an die fast 3000 Todesopfer der Anschläge erinnern. Angehörige verlesen dabei die Namen der Toten.
Streit um US-Briefwahl: Neue Niederlage für Trump vor Gericht
Rund zwei Monate vor den Kongresswahlen in den USA hat Präsident Donald Trump im Streit um die Briefwahl erneut eine juristische Niederlage erlitten. Ein Berufungsgericht blockierte am Donnerstag ein Trump-Dekret, das die Abstimmung per Post erschweren würde. Dazu wird demnächst eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs erwartet.
Sabotage an Stromnetz: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen 48-Jährigen
Mit Raketen und Sprengvorrichtungen wollte er die Stromversorgung in drei Bundesländern sabotieren, jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen den Tatverdächtigen Daniel V. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernahm die Karlsruher Behörde die Ermittlungen, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. Daniel V. war am Dienstag festgenommen worden. Er wird der verfassungsfeindlichen Sabotage und der Störung öffentlicher Betriebe verdächtigt.
9/11-Gedenken in New York: Petition gegen muslimischen Bürgermeister Mamdani
Vor den New Yorker Gedenkfeiern für die Toten der Terroranschläge vom 11. September vor 25 Jahren regt sich Widerstand gegen die Teilnahme des muslimischen Bürgermeisters Zohran Mamdani. Mehr als 110.000 Menschen unterschrieben dagegen bis Donnerstag eine Online-Petition auf dem Portal change.org. Darin werden die Organisatoren der Gedenkfeier aufgerufen, Mamdani auszuladen.
Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren
In Frankreich geht der Streit um den Einfluss der russischen Journalistin Xenia Fedorova weiter: Die Regierung drohte dem rechtsgerichteten TV-Sender CNews mit einem strafrechtlichen Verfahren, falls dieser der Kreml-treuen Journalistin erneut Sendezeit per Videokonferenz einräume. Dies würde bedeuten, ihre Ausweisung und ihre Vermögenssperre zu unterlaufen, heißt es in einem Schreiben von Innenminister Laurent Nuñez an die Rundfunk-Aufsichtsbehörde, das die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag einsehen konnte. Die Regierung wirft Fedorova vor, Propaganda für den Kreml zu verbreiten.