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RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
In diesem Sommer hat es in Deutschland bereits fast 10.000 Hitzetote gegeben. Bis zum 19. Juli starben aufgrund hoher Temperaturen geschätzt mindestens 9800 Menschen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Das sei die höchste Zahl an Hitzetoten seit dem Jahr 2016. Der bisher höchste Wert lag zuletzt im Jahr 2018 bei geschätzt 8900 hitzebedingten Sterbefällen.
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
In Deutschland wechseln sich in den kommenden Tagen hohe Temperaturen mit teils kräftigen Gewittern ab. Am Donnerstag soll es bei Höchstwerten von bis zu 39 Grad Celsius vor allem in der Südosthälfte des Landes heiter und sonnig werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in Offenbach mitteilte. Die Meteorologen erwarteten allerdings im Tagesverlauf von Südwesten her aufziehende Unwetter, insbesondere bis in den Norden.
Neue Hitzewelle erreicht Deutschland: Temperaturen bis 39 Grad möglich
Deutschland stehen erneut heiße Tage bevor. Bereits am Mittwoch werden im Westen und Süden verbreitet 35 Grad Celsius und mehr erwartet, wie der Deutsche Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Dienstag mitteilte. Die Meteorologen warnten für diese Landesteile ab Mittwochvormittag vor starker Hitze. Am Donnerstag steuert die Hitzewelle dann mit örtlich bis zu 39 Grad auf ihren Höhepunkt zu.
Verdoppelte Gewinne: Oxfam fordert "gerechte" Besteuerung großer Ölkonzerne
Angesichts deutlicher Gewinnsteigerungen großer Öl- und Gasunternehmen bei gleichzeitiger Zuspitzung der Folgen des Klimawandels dringt die Hilfsorganisation Oxfam auf eine stärkere Beteiligung der Konzerne. Die sechs größten fossilen Energieunternehmen würden ihren Nettogewinn im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum ersten Quartal "voraussichtlich fast verdoppeln", erklärte Oxfam am Dienstag. Die Gewinne von BP, Chevron, Eni, ExxonMobil, Shell und TotalEnergies steigen demnach von 23 auf 45 Milliarden Dollar (39,6 Milliarden Euro).
Taifun "Noul" trifft in China auf Land
Der Taifun "Noul" ist am frühen Sonntagmorgen an der südlichen Küste Chinas auf Land getroffen. Der bislang heftigste Sturm, der das Land in diesem Jahr getroffen hat, erreichte das Festland nahe der Stadt Pinghai in der Provinz Guangdong, etwa 80 Kilometer nordöstlich der Finanzmetropole Hongkong, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete. Die Windgeschwindigkeiten betrugen bis zu 162 Stundenkilometer.
Warnstufe Rot: 340.000 Menschen in China wegen Taifun "Noul" in Sicherheit gebracht
Wegen des sich nähernden Taifuns "Noul" haben die chinesischen Behörden im Süden der Volksrepublik mehr als 340.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Die Behörden riefen am Samstagabend die höchste Taifunwarnstufe Rot aus. "Noul" sollte am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 173 Stundenkilometern in der Provinz Guangdong zwischen den Städten Shenzhen und Haifeng an Land treffen.
Über 40 Grad: Japan verzeichnet fünften "grausam heißen Tag" in Folge
Japan hat am Samstag den fünften "grausam heißen Tag" in Folge verzeichnet. Sechs Städte im Zentrum des Landes hätten die Schwelle von 40 Grad überschritten, ab der es sich um einen "Kokushobi" - einen "grausam heißen Tag" - handelt, teilte der japanische Wetterdienst (JMA) mit. Der Begriff wurde angesichts der steigenden Temperaturen vom Wetterdienst offiziell geprägt, um die Bevölkerung vor extremer Hitze zu warnen.
Brände in Frankreich und Spanien: Rund 270.000 Menschen von Evakuierungen betroffen
Die beispiellosen Waldbrände in Frankreich und Spanien haben nach offiziellen Angaben bis Samstag rund 270.000 Menschen in die Flucht getrieben. In Südwestfrankreich brannte im Département Gironde bislang eine Fläche von der vierfachen Größe der Hauptstadt Paris ab, wie Innenminister Laurent Nuñez sagte. in Spanien gab es bei dem Brand nahe Madrid trotz verbesserter Löschbedingungen vorerst keine Entwarnung. In beiden Ländern waren weiter hunderte Feuerwehrleute im Einsatz.
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
Die Waldbrand-Situation in Südeuropa nimmt immer dramatischere Dimensionen an. In Frankreich und Spanien mussten rund 90.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden, unter ihnen viele Urlauber. Während in Frankreich vor allem die Atlantikküste rund um Bordeaux betroffen war, wüteten in Spanien mehrere Feuer nahe der Hauptstadt Madrid und ein großes in der Provinz Guadalajara. Ministerpräsident Pedro Sánchez rief für zwei Regionen den "Notstand nationaler Tragweite" aus. Die EU schickte beiden Ländern Hilfe.
Konzert von Bad Bunny in Mailand wegen Hagelsturms abgebrochen
Ein Open-Air-Konzert des puertoricanischen Sängers Bad Bunny in Mailand ist wegen eines Hagelsturms abgebrochen worden. Alle Ticketinhaber des Konzerts am Samstagabend sollen eine vollständige Rückerstattung erhalten, wie der Veranstalter zusicherte.
Nach heftigem Gewitter in Süddeutschland: Unwetter noch bis Samstag möglich
Nach den heftigen Gewittern vom Donnerstag bleibt die Wetterlage in weiten Teilen Deutschlands zunächst angespannt. Vor allem in der Osthälfte sowie im Süden und Südosten könnten sich am Freitag erneut Gewitter entwickeln, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Am Donnerstag hatten Unwetter vor allem im Süden zahlreiche Schäden verursacht. In Karlsruhe wurde ein 60-Jähriger durch einen umstürzenden Baum getötet.
Heftige Unwetter in Süddeutschland: 60-Jähriger in Karlsruhe von Baum erschlagen
Heftige Gewitter haben am Donnerstagabend in Süddeutschland für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. In Karlsruhe wurde ein 60 Jahre alter Radfahrer durch einen umgestürzten Baum getötet, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Zudem gab es dort mehrere Verletzte. Bei den meisten Einsätzen ging es um überschwemmte Straßen, überflutete Keller und umgestürzte Bäume.
Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
Die Hitzewelle im Juni ist der deutschen Wirtschaft einem Medienbericht zufolge teuer zu stehen gekommen. Die zweiwöchige Hitzeperiode habe die Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro gekostet, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Berechnungen des Beratungsunternehmens Prognos. Den größten Anteil trug demnach das verarbeitende Gewerbe mit rund 1,9 Milliarden Euro, gefolgt vom Gesundheits- und Sozialwesen sowie dem Handel.
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
Nach Unwettern mit Sturm, Regen und Hagel in Teilen Deutschlands bringt das Wochenende einen Wetterumschwung mit sich. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag mitteilte, zieht zuvor am Freitag die schwül-warme und gewitterträchtige Luft in Richtung Nordosten und kann in vielen Landesteilen noch einmal für teils kräftige Gewitter sorgen. Vereinzelt seien auch extreme Unwetter mit Regenmengen um 50 Liter pro Quadratmeter möglich.
Unwetter im Süden - Wetterdienst erwartet weitere Gewitter
Nach der Hitze kommen die Gewitter: Der Süden Deutschlands ist am Dienstagabend und Mittwoch von Unwettern getroffen worden. In Nürnberg wurden mehrere Menschen verletzt, einer davon schwer durch einen umfallenden Baum. In Reutlingen fiel kurzzeitig der Strom aus. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage weitere Gewitter.
Schäden durch Hagel und Starkregen im Norden - weitere Unwetter erwartet
Zentimetergroße Hagelkörner, geflutete Tiefgaragen und umgestürzte Bäume: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Betroffen waren am Montag und in der Nacht zum Dienstag unter anderem Teile des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern und der niedersächsische Kreis Harburg, wo Hagelkörner Löcher in Dächer schlugen und Autoscheiben zerstörten. Für die kommenden Tage erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitere Unwetter in verschiedenen Landesteilen.
Hagel und geflutete Keller sowie umgestürzte Bäume: Unwetterschäden im Norden
Zentimetergroße Hagelkörner, beschädigte Dächer und geflutete Keller: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Unter anderem fielen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern am Montag enorme Regenmengen und Hagel. Betroffen waren nach Angaben der Feuerwehr vor allem die Regionen Zarrentin, Wittenburg und Hagenow, bis zum Abend gab es mehr als 160 Einsätze. Ein vom Landkreis veröffentlichtes Video zeigte eine zentimeterhohe Hagelschicht, die wie eine Winterlandschaft aussah.
DAK-Umfrage: Fast jeder Dritte leidet unter Beschwerden durch extreme Hitze
Fast jeder dritte Mensch in Deutschland leidet unter gesundheitlichen Beschwerden infolge extremer Hitze. Am häufigsten treten Symptome wie Müdigkeit, Schlafprobleme, Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen auf, wie eine am Montag in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage für die DAK-Gesundheit zeigt. Frauen sind mit 40 Prozent fast doppelt so häufig von Gesundheitsproblemen wegen hoher Temperaturen betroffen wie Männer mit 21 Prozent.
Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für 26 Millionen Menschen ausgerufen
Große Teile Frankreichs stecken fest im Griff der dritten Hitzewelle in zwei Monaten. Für mehr als ein Drittel der Bewohner des Landes galt am Sonntag die höchste Hitzewarnstufe, 26 Millionen Menschen in 37 Départements waren nach Angaben des Wetterdienste Météo-France davon betroffen. Fast überall herrschten Temperaturen von weit über 30 Grad, teils sogar um die 40 Grad. In Paris schlossen Touristenattraktionen wie der Eiffelturm wetterbedingt schon am Nachmittag. Erstmals in der Geschichte der Tour de France wurde wegen Hitze eine Etappe gekürzt.
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
Mit einem Großaufgebot und einer neuen Taktik hat die Feuerwehr den verheerenden Waldbrand im Süden Spaniens am Wochenwende unter Kontrolle gebracht. Etwa 1000 der fast 1500 Menschen, die in der andalusischen Provinz Almería evakuiert werden mussten, durften am Sonntag nach Behördenangaben in ihre Häuser zurückkehren. Eine "Rückkehr zur Normalität" sei unter Beachtung äußerster Vorsicht möglich, erklärte die Regionalregierung von Andalusien. Bei dem Waldbrand waren mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, darunter wahrscheinlich viele Ausländer.
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
Die Hitze ist zurück - zumindest in Teilen Deutschlands. Für den Sonntag sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach Temperaturen von 25 bis 31 Grad Celsius für den Norden und Nordosten und 29 bis 35 Grad für den Rest des Landes voraus. Am heißesten sollte es im Südwesten werden.
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
Frankreich ächzt unter der dritten Hitzewelle in zwei Monaten: Beliebte Touristenattraktionen in Paris verkürzten ihre Öffnungszeiten. Statt um Mitternacht schließe der Eiffelturm am Samstag und Sonntag wetterbedingt schon um 16.00 Uhr, teilte der Betreiber auf seiner Website mit. In der französischen Hauptstadt stieg das Thermometer am Samstag auf knapp 37 Grad. Erstmals in der Geschichte der Tour de France wurde wegen Hitze die Etappe am Sonntag gekürzt.
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
Im Kampf gegen den Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Todesopfern hat die Feuerwehr am Samstag Fortschritte gemacht. Erstmals seit dem Ausbruch am Donnerstag seien im Einsatz gegen einen der tödlichsten Waldbrände in der neueren Geschichte Spaniens Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz. Den Flammen entkommene Menschen schilderten Szenen des Schreckens. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich bestürzt.
Fortschritte bei Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
Bei dem Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Todesopfern hat die Feuerwehr am Samstag die Oberhand gewonnen. Erstmals seit dem Ausbruch am Donnerstag seien im Kampf gegen einen der tödlichsten Waldbrände in der neueren Geschichte Spaniens Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz. Dazu trugen auch bessere Wetterbedingungen bei. Den Flammen entkommene Menschen schilderten Szenen des Schreckens.
6600 Hektar Land durch Waldbrand in Spanien zerstört - Wetterbedienungen bessern sich
Bei dem Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Toten sind bislang 6600 Hektar Land den Flammen zum Opfer gefallen. Allerdings seien erstmals seit dem Brandausbruch am Donnerstag Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz am Samstag. Bislang hätten das Wetter und die Brandlage nur einen "defensiven" Einsatz zugelassen. "Wir können den heutigen Tag mit besseren Aussichten als gestern angehen", sagte Sanz.
Neue Hitzewelle überrollt Deutschland: Temperaturen bis 38 Grad erwartet
Deutschland steht eine neue Hitzewelle bevor. Laut der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts (DWD) vom Freitag können am Samstag im Süden und Westen Werte von bis zu 35 Grad Celsius erreicht werden. Im Norden und Osten wird es nicht ganz so heiß - die Temperaturen dürften dort maximal bis auf 30 Grad steigen.
UNO: Süden der USA und Norden Chinas 2025 stark von Sand- und Staubstürmen getroffen
Der Süden der USA ist im vergangenen Jahr nach UN-Angaben außergewöhnlich stark von Stürmen mit hoher Sand- und Feinstaubbelastung getroffen worden. Die Zahl der Staubstürme in El Paso im US-Bundesstaat Texas an der Grenze zu Mexiko sei die höchste seit 1935 gewesen, teilte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Freitag mit. Die Stürme in der Region seien zudem besonders stark gewesen und hätten besonders lange angehalten.
Reaktor in südfranzösischem Akw Golfech wegen hoher Flusstemperaturen abgeschaltet
Wegen der anhaltenden Hitze ist einer der beiden Reaktoren des südfranzösischen Atomkraftwerks Golfech am Donnerstag abgeschaltet worden. Nach Angaben des Betreibers EDF führte ein Anstieg der Wassertemperatur in der Garonne zu der Entscheidung. "Die Wetterbedingungen der vergangenen Tage haben zu einem deutlichen Anstieg der Temperatur der Garonne geführt, die am Freitag voraussichtlich 28 Grad erreichen wird", teilte EDF mit.
Heißester Juni der Geschichte in Westeuropa - Zweitwärmster für Europa insgesamt
Der vergangene Monat war der heißeste Juni in der Geschichte Westeuropas - in ganz Europa und auch weltweit stiegen die Temperaturen auf den zweithöchsten jemals gemessenen Durchschnittswert. In Westeuropa habe die Durchschnittstemperatur im Juni bei 20,74 Grad gelegen, teilte am Donnerstag der EU-Klimadienst Copernicus mit. Damit sei der bisherige Rekordwert aus dem vergangenen Jahr noch übertroffen worden.
Neue Hitzewelle macht Südeuropa zu schaffen - Evakuierungen wegen Feuer in den Pyrenäen
Die erneute Hitzewelle macht Südeuropa zu schaffen: In den Pyrenäen und weiteren Gegenden Südfrankreichs kämpfte die Feuerwehr am Dienstag weiter gegen schwere Waldbrände. 12.000 Menschen mussten nach Behördenangaben die Region bislang verlassen. Sechs mutmaßlich für die Brände Verantwortliche wurden festgenommen. In Spanien rief der Wetterdienst Aemet für Teile der drei östlichen Regionen Aragonien, Katalonien und Valencia die höchste Hitze-Alarmstufe Rot aus.
Höchste Hitze-Alarmstufe in Teilen von drei spanischen Regionen
Wegen befürchteter Temperaturen von bis zu 42 Grad hat der spanische Wetterdienst Aemet für Teile von drei östlichen Regionen des Landes die höchste Hitze-Alarmstufe Rot ausgerufen. Teile der Regionen Aragonien, Katalonien und Valencia mit bei Touristen beliebten Stränden und Städten wie Barcelona gehörten zu den am schwersten betroffenen Gebieten der erneuten Hitzewelle in Südeuropa, hieß es am Dienstag zur Begründung.
Grüne kritisieren Verschieben von Geld aus Klimafonds in allgemeinen Haushalt
Die Grünen haben die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) offensichtlich geplante Verschiebung von Mitteln aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) in den allgemeinen Haushalt scharf kritisiert. "Wer dieses Geld zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen, verspielt Vertrauen und bremst die Modernisierung unseres Landes", sagte Parteichef Felix Banaszak am Sonntagabend dem Portal table.media. Der KTF wird vor allem aus Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel gespeist und soll den Klimaschutz voranbringen.