Salzburger Tageblatt - Entwarnung bei Gündogan: "Es tut halt weh"

Börse
Goldpreis -2.96% 4529.9 $
Euro STOXX 50 0.94% 6485.67 $
MDAX 0.25% 33029.91
SDAX 0.22% 18995.19
EUR/USD -0.62% 1.1587 $
DAX 0.76% 26569.99
TecDAX 0.36% 4119.39
Entwarnung bei Gündogan: "Es tut halt weh"
Entwarnung bei Gündogan: "Es tut halt weh" / Foto: SASCHA SCHUERMANN - SID

Entwarnung bei Gündogan: "Es tut halt weh"

Ilkay Gündogan fasste sich an den Rücken und musste früh vom Platz humpeln, doch die Entwarnung kam schnell. Der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat im Länderspiel gegen Frankreich (2:1) keine schwerwiegende Verletzung erlitten.

Textgröße:

"Er hat eine Beckenprellung, aber es ist nichts kaputt. Es tut halt weh", sagte Interimsbundestrainer Rudi Völler unmittelbar nach dem Spiel im ARD-Interview.

Der Mittelfeldspieler vom FC Barcelona wurde in Dortmund in der 25. Minute beim Stand von 1:0 ausgewechselt und durch Pascal Groß ersetzt. Schon in der neunten Minute hatte er nach einem Luft-Zweikampf mit Adrien Rabiot behandelt werden müssen.

Groß rückte in der Zentrale fortan an die Seite von Emre Can. Der Premier-League-Profi von Brighton and Hove Albion hatte erst am Samstag gegen Japan (1:4) sein Debüt in der DFB-Auswahl gefeiert. Gündogans Spielführerbinde übernahm Thomas Müller.

H.Hofer--SbgTB