Salzburger Tageblatt - Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung

Börse
Euro STOXX 50 0.48% 6302.82 €
DAX 0.56% 25408.64 €
SDAX 0.32% 18124.5 €
MDAX 0.8% 31031.35 €
TecDAX 0.45% 3975.48 €
Goldpreis 0.54% 4321.2 $
EUR/USD 0.11% 1.1392 $
Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung
Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung

Nach einem tödlichen Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. Ermittelt werde gegen einen 21- und einen 28-Jährigen, die mit dem Fahrgeschäft in Verbindung stünden, sagte eine Sprecherin der Polizei in Gütersloh am Freitag. Ein 39-jähriger Mann war am Sonntag nach einem metertiefen Sturz aus dem Fahrgeschäft auf der Kirmes in Schloß Holte-Stukenbrock gestorben.

Textgröße:

Die Bielefelder Staatsanwaltschaft ermittelt demzufolge auch wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung. Ob es sich bei dem 39-Jährigen daher um einen Kirmesgast oder einen Mitarbeiter handelte, war der Sprecherin zufolge weiterhin unklar. Bei dem Fahrgeschäft handelt es sich um einen Hindernisparcour mit einem sogenannten Free-Fall-Tower in etwa zehn Metern Höhe.

X.Polak--SbgTB